Alte Muster durchbrechen: Wie persönliche Veränderung von der Raupe zum Schmetterling gelingt
Expertenprofil von Ulrike Mönkemöller anzeigenManche Menschen erleben immer wieder ähnliche Enttäuschungen. Beziehungen scheitern nach demselben Muster, berufliche Veränderungen führen zurück zu vertrauten Problemen oder das Leben fühlt sich trotz aller Bemühungen zunehmend schwer an. Für Ulrike Mönkemöller sind solche Wiederholungen mögliche Hinweise darauf, dass alte Schutzmechanismen das eigene Handeln bestimmen. Die Heilpraktikerin begleitet seit über 30 Jahren Menschen in persönlichen Veränderungsprozessen. Ihr Leitbild ist die Metamorphose: der Weg von der Raupe über den schützenden Kokon zum Schmetterling.
Wenn das Leben schwer wird: Woran wir erkennen, dass Veränderung notwendig ist
Es gibt Situationen, in denen Menschen spüren, dass etwas nicht mehr stimmt, ohne genau benennen zu können, was sie verändern müssten.
Vielleicht endet eine Partnerschaft und hinterlässt dieselben Fragen wie die vorherige. Vielleicht führt ein Jobwechsel nicht zur erhofften Zufriedenheit. Oder kleine Veränderungen im Alltag lösen unverhältnismäßig großen Stress aus.
Was zunächst wie eine Reihe unglücklicher Umstände aussieht, kann auch mit tief verankerten Verhaltensmustern zusammenhängen.
Ulrike Mönkemöller beobachtet solche Wiederholungen häufig in ihrer Arbeit. Besonders aufmerksam wird sie, wenn Menschen das Gefühl beschreiben, festzustecken, obwohl sie sich ein anderes Leben wünschen.
„Das Leben ist gnadenlos. Das bringt uns so lange immer wieder an den Punkt, bis wir hinschauen“, sagt sie.
Darin liegt eine ihrer zentralen Überzeugungen: Wiederkehrende Schwierigkeiten können eine Einladung sein, die eigenen Reaktionen genauer zu betrachten.
Nicht jede belastende Situation hat ihre Ursache in der Vergangenheit. Doch wer wiederholt an ähnliche Grenzen stößt, kann davon profitieren, die eigenen Gewohnheiten, Überzeugungen und emotionalen Reaktionen zu hinterfragen.
Mönkemöller nutzt dafür ein Bild aus der Natur: die Verwandlung einer Raupe in einen Schmetterling.
Sie unterscheidet drei Phasen, die für unterschiedliche Schritte persönlicher Veränderung stehen.
Die Raupenphase: Wenn alte Schutzmechanismen das Leben bestimmen
Die erste Phase bezeichnet Ulrike Mönkemöller als „schläfriges Bewusstsein“.
Gemeint ist ein Zustand, in dem Menschen ihren Alltag überwiegend anhand vertrauter Routinen und Reaktionsmuster gestalten.
Sie funktionieren, erfüllen ihre Aufgaben und reagieren auf Herausforderungen oft so, wie sie es schon lange gewohnt sind.
Das muss zunächst nichts Negatives sein. Routinen erleichtern den Alltag und geben Sicherheit.
Schwierig wird es, wenn sie so starr werden, dass kaum noch Raum für neue Erfahrungen bleibt.
Mönkemöller sieht einen möglichen Ursprung solcher Muster in belastenden oder traumatischen Erlebnissen.
Menschen können nach überwältigenden Erfahrungen Schutzstrategien entwickeln, die ihnen helfen, schwierige Gefühle und Situationen zu vermeiden.
Was ursprünglich Schutz geboten hat, kann später die persönliche Entwicklung einschränken.
Ein bestimmter Geruch, ein Geräusch oder eine scheinbar harmlose Situation kann beispielsweise Erinnerungen oder starke emotionale Reaktionen auslösen.
Die Reaktion gehört dann möglicherweise weniger zur aktuellen Situation als zu einer früheren Erfahrung.
Für Mönkemöller besteht die Herausforderung darin, diese Verbindung überhaupt zu erkennen.
Denn solange ein Schutzmechanismus unbewusst abläuft, erscheint die eigene Reaktion oft selbstverständlich.
Man denkt: So bin ich eben.
Doch genau diesen Satz stellt sie infrage.
Warum alte Glaubenssätze Veränderung erschweren
Wer alte Muster durchbrechen möchte, stößt häufig auf Überzeugungen, die über viele Jahre entstanden sind.
Sätze wie „Ich kann das nicht“, „Das war schon immer so“ oder „So schlimm ist es eigentlich nicht“ können verhindern, dass Menschen ihre Situation neu betrachten.
Mönkemöller beschreibt solche Gedanken als Bestandteil eines Schutzmechanismus.
Besonders auffällig findet sie die Tendenz, eigene Belastungen kleinzureden.
Man vergleicht sich mit anderen, denen es vermeintlich schlechter geht, oder erklärt sich wiederkehrende Schwierigkeiten als unvermeidbaren Teil des Lebens.
Damit kann eine gewisse Form von Zufriedenheit entstehen. Allerdings bleibt möglicherweise die Frage offen, ob das eigene Leben auch anders gestaltet werden könnte.
Der erste Schritt zur Veränderung ist für Mönkemöller deshalb überraschend einfach und zugleich anspruchsvoll: ehrlich zu sich selbst sein.
Wer immer wieder an derselben Stelle scheitert, sollte nicht nur fragen, was im Außen falsch läuft.
Hilfreich kann auch die Frage sein, warum bestimmte Situationen immer wieder dieselben Reaktionen hervorrufen.
Diese Selbstbeobachtung bedeutet nicht, sich für alles verantwortlich zu machen. Sie eröffnet vielmehr die Möglichkeit, zwischen äußeren Umständen und eigenen Handlungsmustern zu unterscheiden.
Eine persönliche Erfahrung, die Ulrike Mönkemöllers Arbeit geprägt hat
Dass Veränderung tief in die eigene Lebensgeschichte hineinreichen kann, hat Ulrike Mönkemöller selbst erfahren.
Ende ihrer Zwanzigerjahre wünschte sie sich Kinder, wurde jedoch zunächst nicht schwanger.
Auf der Suche nach einer Erklärung beschäftigte sie sich intensiv mit ihrer Vergangenheit.
Nach ihrer Schilderung gelangte sie mit Unterstützung einer Heilpraktikerin und durch die Beschäftigung mit Träumen zu der Überzeugung, in ihrer Kindheit sexuellen Missbrauch erlebt zu haben.
Sie brachte diese vermutete Erfahrung mit ihrer damaligen Kinderlosigkeit in Verbindung und begann, sich mit den damit verbundenen Gefühlen auseinanderzusetzen.
Drei Jahre später wurde sie erstmals schwanger.
Für Mönkemöller war dieser Lebensabschnitt ein Wendepunkt. Er beeinflusste ihren weiteren persönlichen Weg und ihren Wunsch, andere Menschen bei der Auseinandersetzung mit belastenden Erfahrungen zu begleiten.
Ihre persönliche Deutung ist dabei von einer medizinischen Feststellung zu unterscheiden: Aus Träumen allein lassen sich frühere Missbrauchserfahrungen nicht zuverlässig nachweisen. Ebenso lässt sich aus einer später eingetretenen Schwangerschaft nicht ableiten, dass die Bearbeitung einer emotionalen Blockade eine zuvor bestehende Kinderlosigkeit behoben hat.
Was ihre Geschichte für den Artikel besonders macht, ist deshalb nicht ein allgemeingültiger Ursache-Wirkungs-Zusammenhang, sondern die Bedeutung, die diese Auseinandersetzung für ihr eigenes Leben gewonnen hat.
Sie begann, persönliche Veränderung nicht mehr als unerreichbares Ziel zu betrachten, sondern als einen Prozess, den Menschen bewusst gestalten können.
Die Kokonphase: Warum echte Veränderung einen geschützten Raum braucht
Bei einer Raupe ist die Verwandlung zum Schmetterling nicht unmittelbar sichtbar.
Zwischen dem bisherigen Leben und der neuen Gestalt liegt die Phase im Kokon.
Für Ulrike Mönkemöller ist gerade dieser Abschnitt der entscheidende Teil ihrer Metapher.
Während die Raupe für vertraute Muster steht, beschreibt der Kokon eine Zeit der bewussten Auseinandersetzung mit dem eigenen Inneren.
Es geht darum, Gefühle wahrzunehmen, bisherige Überzeugungen zu hinterfragen und Erfahrungen aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten.
Mönkemöller spricht dabei von einer Neuordnung der „psychischen DNA“.
Sie verwendet diesen Ausdruck als Bild für die persönliche Prägung durch Erinnerungen, Erfahrungen und Glaubenssätze – nicht für eine tatsächliche Veränderung der biologischen DNA.
Besonders wichtig ist ihr, dass Menschen in dieser Phase nicht unter Druck geraten.
Denn die Auseinandersetzung mit belastenden Gefühlen kann Angst auslösen.
Wer lange versucht hat, bestimmte Erinnerungen oder Emotionen zu vermeiden, weiß zunächst nicht, was passiert, wenn er sich ihnen zuwendet.
Deshalb empfiehlt Mönkemöller, Veränderung nicht als gewaltigen Sprung zu betrachten.
„Geht den kleinsten Schritt, der jetzt möglich ist“, lautet ihr Rat.
Erst wenn dieser Schritt bewältigt ist, folgt der nächste.
Warum Rückzug manchmal wichtiger ist als Aktion
Ihre Praxis trägt den Namen „Kokon“ und den Untertitel „Raum für ganzheitliche Gesundheit und menschliche Metamorphose“.
Dahinter steht ihre Vorstellung eines geschützten Ortes, an dem Menschen ihre Gefühle zeigen dürfen, ohne gesellschaftliche Erwartungen erfüllen zu müssen.
Im Alltag stehen häufig Verpflichtungen, Ablenkungen und die Bedürfnisse anderer im Vordergrund.
Für die Beschäftigung mit eigenen Ängsten oder Verletzungen bleibt wenig Raum.
Mönkemöller möchte ihren Klientinnen und Klienten deshalb einen Rahmen bieten, in dem sie sich ohne diesen äußeren Druck mit sich selbst beschäftigen können.
Für sie bedeutet Rückzug nicht, dem Leben auszuweichen.
Er schafft vielmehr die Möglichkeit, das eigene Erleben bewusster wahrzunehmen.
Bei schweren traumatischen Belastungen ist ein solcher Prozess allerdings besonders sensibel. Die Beschäftigung mit traumatischen Erfahrungen sollte gegebenenfalls durch entsprechend qualifizierte psychotherapeutische Fachpersonen begleitet werden, damit Betroffene nicht überfordert werden.
Achtsamkeit als Zugang zu schwierigen Gefühlen
Ein wichtiger Bestandteil von Mönkemöllers Arbeit ist die Achtsamkeit.
Sie beginnt häufig mit einem Gefühl, das im gegenwärtigen Moment besonders deutlich ist.
Das kann Angst sein, Wut oder eine andere unangenehme Empfindung.
Statt dieses Gefühl sofort zu verdrängen oder gedanklich immer wieder die auslösende Situation durchzuspielen, richtet sie die Aufmerksamkeit auf das unmittelbare Erleben.
Wo ist das Gefühl im Körper spürbar? Wie verändert es sich beim Atmen? Was passiert, wenn man es zunächst nur beobachtet?
Bei der persönlichen Begleitung arbeitet Mönkemöller unter anderem mit Blickkontakt.
Für Übungen allein beschreibt sie die Möglichkeit, den Blick auf eine Kerze zu richten und dabei bewusst zu atmen.
Der äußere Fokus soll nach ihrem Ansatz helfen, nicht vollständig in belastende Gedankenschleifen abzurutschen.
Sie versteht diese Form der Achtsamkeit als Möglichkeit, einen anderen Umgang mit Gefühlen zu erlernen.
Dabei ist wichtig, zwischen einer allgemeinen Übung zur Selbstwahrnehmung und der Behandlung traumatischer Belastungen zu unterscheiden. Eine solche Übung ersetzt keine Traumatherapie und ist nicht für jede Person oder jede Situation gleichermaßen geeignet.
Der grundlegende Gedanke bleibt dennoch nachvollziehbar: Nicht jedes unangenehme Gefühl muss sofort bekämpft werden. Manchmal kann es hilfreich sein, die eigene Reaktion zunächst wahrzunehmen, bevor man handelt.
Persönliche Veränderung verläuft nicht geradlinig
Wer an sich arbeitet, wünscht sich häufig einen klaren Wendepunkt.
Ein Gespräch, eine Erkenntnis, eine Entscheidung – und danach soll alles anders sein.
Mönkemöller beschreibt ihren eigenen Veränderungsprozess jedoch ganz anders.
Sie vergleicht ihn mit einer Wanderung über unzählige Berge.
„Auf meinem Wandlungsprozess hatte ich das Gefühl, ich muss unendlich viele Mount Everests besteigen.“
Kaum hatte sie einen Gipfel erreicht, folgte das nächste Tal. Dahinter wartete schon die nächste Herausforderung.
Lange fühlte es sich für sie an, als würde dieser Weg niemals enden.
Doch irgendwann veränderte sich etwas.
Die Berge wurden kleiner.
Aus den gewaltigen Herausforderungen wurden schließlich, wie sie es ausdrückt, nur noch Maulwurfshügel.
Dieses Sprachbild macht deutlich, wie sie persönliche Entwicklung versteht.
Nicht als einmalige Befreiung von sämtlichen Problemen, sondern als zunehmende Fähigkeit, mit schwierigen Erfahrungen umzugehen.
Eine Veränderung kann bereits stattfinden, obwohl sie im Alltag noch kaum sichtbar ist.
Vielleicht reagiert jemand in einer belastenden Situation zum ersten Mal etwas ruhiger. Vielleicht gelingt es, eine Grenze auszusprechen oder ein vertrautes Verhaltensmuster früher zu erkennen.
Solche kleinen Veränderungen können im Laufe der Zeit bedeutsam werden.
Die Schmetterlingsphase: Mehr Leichtigkeit, ohne ein perfektes Leben zu erwarten
Was bedeutet es schließlich, zum Schmetterling zu werden?
Für Ulrike Mönkemöller ist diese Phase nicht gleichbedeutend mit einem Leben ohne Probleme.
Vielmehr beschreibt sie damit ein wachsendes Gefühl von Freiheit und Selbstbestimmung.
Menschen können ihre Reaktionen besser verstehen und müssen nicht mehr jedem vertrauten Muster automatisch folgen.
Dabei bleibt Veränderung ein fortlaufender Prozess.
Mönkemöller erlebt, dass nach einer bereits bearbeiteten Schwierigkeit weitere Themen auftauchen können.
Sie beschreibt das als unterschiedliche Schichten persönlicher Erfahrungen, die nach und nach sichtbar werden.
Entscheidend ist aus ihrer Sicht, dass Menschen während der Begleitung lernen, zunehmend selbstständig mit ihren Gefühlen und Herausforderungen umzugehen.
So wird die Veränderung nicht ausschließlich von einer unterstützenden Person abhängig.
Die eigene Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung wächst.
Und aus dem Gedanken „Ich bin nun einmal so“ kann eine andere Haltung entstehen: Ich darf mich verändern.
„Das Leben darf leicht sein“: Wie aus persönlichen Erfahrungen Bücher entstanden
Die Beschäftigung mit Veränderung hat Ulrike Mönkemöller auch zum Schreiben geführt.
Schon früh verfasste sie Tagebücher und Gedichte.
Während intensiver Phasen ihrer persönlichen Entwicklung entstanden nach wichtigen Erkenntnissen häufig neue Gedichte.
Für sie war das Schreiben eine Möglichkeit, Erfahrungen auszudrücken und zu verarbeiten.
Später entwickelte sich daraus der Wunsch, Bücher zu veröffentlichen.
Zwei eigene Bücher hat sie nach ihren Angaben bereits geschrieben, an drei weiteren als Autorin mitgewirkt. Ein drittes eigenes Buch ist in Planung.
Eines ihrer Bücher trägt den Titel Das Leben darf leicht sein.
Darin spiegelt sich eine Haltung wider, die sie selbst erst entwickeln musste.
Leichtigkeit bedeutet für sie nicht, schwierige Erfahrungen zu verleugnen oder Belastungen schönzureden.
Sie entsteht vielmehr durch einen veränderten Umgang mit dem, was Menschen erlebt haben und weiterhin beschäftigt.
Das Schreiben ist damit nicht nur eine kreative Tätigkeit, sondern auch Ausdruck ihres eigenen Wandlungsprozesses.
Alte Muster durchbrechen: Der erste Schritt beginnt mit einer ehrlichen Frage
Wer das Gefühl hat, im Leben festzustecken, sucht oft nach einer großen Lösung.
Ein neuer Beruf, eine andere Beziehung, ein radikaler Neuanfang.
Doch Ulrike Mönkemöller setzt früher an.
Sie empfiehlt, zunächst innezuhalten und die eigene Situation ehrlich zu betrachten.
Welche Schwierigkeiten wiederholen sich? Welche Gefühle tauchen dabei auf? Und welche Reaktionen sind möglicherweise längst zur Gewohnheit geworden?
Nicht jede dieser Fragen lässt sich sofort beantworten.
Es geht auch nicht darum, jede Belastung auf ein verborgenes Trauma zurückzuführen.
Vielmehr kann eine bewusste Auseinandersetzung mit den eigenen Mustern helfen, neue Handlungsmöglichkeiten zu erkennen.
Mönkemöllers wichtigste Empfehlung bleibt dabei der kleinste mögliche Schritt.
Wer sich überfordert, riskiert, den Veränderungsprozess erneut abzubrechen.
Wer dagegen aufmerksam beobachtet, was gerade möglich ist, kann sich schrittweise an neue Erfahrungen herantasten.
Vom Funktionieren zum bewussten Gestalten
Die Metamorphose von der Raupe zum Schmetterling ist für Ulrike Mönkemöller mehr als ein schönes Naturbild.
Sie beschreibt damit ihren eigenen Lebensweg und ihre Vorstellung davon, wie persönliche Veränderung gelingen kann.
Die Raupe steht für vertraute Muster, die Sicherheit vermitteln, aber auch einengen können.
Der Kokon symbolisiert die geschützte Auseinandersetzung mit Gefühlen, Erfahrungen und Überzeugungen.
Und der Schmetterling verkörpert die Möglichkeit, freier und bewusster zu leben.
Dabei geht es nicht darum, die eigene Vergangenheit ungeschehen zu machen oder ein vollkommen unbelastetes Leben zu erreichen.
Entscheidend ist, ob Menschen neue Wege im Umgang mit sich selbst entdecken.
Mönkemöllers persönliche Erfahrung hat sie zu einer Haltung geführt, die sie heute in ihrer Arbeit weitergeben möchte: Veränderung ist nicht an ein bestimmtes Alter oder einen perfekten Zeitpunkt gebunden.
Manchmal beginnt sie mit einer einzigen ehrlichen Frage.
Und mit der Bereitschaft, den nächsten kleinen Schritt tatsächlich zu gehen.