Gesundheit beginnt in der Zelle: Warum Wasser das unterschätzte Lebenselixier ist
Von: Redaktion
Ein persönlicher Wendepunkt
Roland Oder, Handwerker, Unternehmer und zweifacher Krebspatient, hätte selbst nie gedacht, dass ihn ausgerechnet Wasser aus einer Lebenskrise führen würde. Heute spricht er offen über eine Erfahrung, die sein Verhältnis zu Gesundheit, Heilung und Körperbewusstsein radikal verändert hat. Nach Jahren des Schweigens erzählt er seine Geschichte – und sie beginnt mit einer einfachen, oft überhörten Wahrheit: Wasser ist mehr als nur ein Getränk. Es ist unser zelluläres Betriebssystem.
Wasser: Der vergessene Schlüssel zur Vitalität
Viele Menschen trinken zu wenig oder greifen zur falschen Wasserqualität. Dabei erfüllt Wasser zentrale Aufgaben im Körper: Es transportiert Sauerstoff und Nährstoffe zu den Zellen, schleust Gifte hinaus und hält unser System im Gleichgewicht. In Oders Worten: „Wenn du einen verschlammten Motor mit dem besten Öl befüllst, bringt dir das nichts – genau so funktioniert unser Körper.“
Erst als er durch einen Kundenkontakt auf elektrolytisch reduziertes, ionisiertes Wasser stieß, begann sich sein Gesundheitszustand merklich zu verbessern. Die Balance kehrte zurück, die Energie kehrte zurück – und mit ihr die Hoffnung.
Was ist ionisiertes Wasser – und was macht es so besonders?
Ionisiertes Wasser entsteht durch einen zweistufigen Prozess: Zuerst wird Leitungswasser über Aktivkohle gefiltert, anschließend elektrolysiert. Dabei entstehen zwei Wasserarten:
- Basisches, antioxidatives Wasser, das dem Körper hilft, zu entsäuern und Energie zu liefern
- Saueres Wasser, das zur äußeren Anwendung geeignet ist
Für Oder ist das nicht nur Theorie. „Ich starte jeden Morgen mit einem Liter dieses Wassers und frühstücke erst eine Stunden später – mein Körper ist wach, versorgt und bereit.“
Übersäuerung: Der stille Risikofaktor unserer Zeit
Oder kritisiert, dass unser gesellschaftliches System Krankheiten wie unvermeidbare Schicksale behandelt. Seine These: Die meisten chronischen Beschwerden – von Autoimmunerkrankungen bis Krebs – entstehen auf einem Nährboden der körperlichen Übersäuerung. Verantwortlich dafür seien vor allem:
- Stress und emotionaler Druck
- Fehlernährung mit zu viel Zucker, Wurst und Industrieprodukten
- Bewegungsmangel und unzureichende Hydration
Er zitiert Otto von Warburg, Nobelpreisträger von 1931: „Keine Krankheit kann in einem basischen Milieu existieren – nicht einmal Krebs.“
Japan, Okinawa und das Geheimnis der Langlebigkeit
Die Neugier führte Oder bis nach Japan. Dort besuchte er die Firma, die sein Wassergerät herstellt – auf Okinawa, einer der weltweit bekannten „Blue Zones“, wo Menschen besonders alt werden. „Es war die Haltung dieser Menschen – die Dankbarkeit, die Energie, die Wertschätzung. Das steckt auch im Wasser“, berichtet er. Was für viele nach Esoterik klingt, ist für ihn gelebte Erfahrung.
Trinken, aber richtig: Wie viel Wasser braucht der Mensch?
Statt pauschaler Empfehlungen von zwei Litern pro Tag plädiert Oder für eine individuelle Formel:
30 Milliliter pro Kilogramm Körpergewicht.
Ein 80-Kilo-Mensch sollte also mindestens 2,4 Liter Wasser täglich trinken – bei Hitze oder Sport gerne mehr.
Wichtig dabei: Das Wasser sollte nicht nur „nass“, sondern bioverfügbar und zellgängig sein. Ionisiertes Wasser erfüllt laut Oder genau diese Kriterien. Doch selbst wer nicht sofort ein Gerät anschafft, sollte zumindest mit mehr Wasser trinken beginnen.
Fazit: Gesundheit beginnt im Bewusstsein – und im Glas
Oder hat seinen eigenen Weg gefunden – einen Weg, der ihn gesund, kraftvoll und unabhängig gemacht hat. Seine Botschaft ist klar:
Gesundheit ist kein Zufall. Sie ist eine Entscheidung. Und sie beginnt mit Wasser.
„Ich höre auf meinen Körper – und der sagt mir jeden Tag: Danke.“