Anita Ferraris
Ich mache dich zum/r Regisseur/In deines Lebens
Zur Person
Anita Ferraris verbindet Kunst, Therapie, Astrologie und Vortragstätigkeiten zu einer spannenden Synthese. Zudem ist sie seit 2025 Speakerin.
Sie leitet als HP (Psych) seit über 20 Jahren eine Praxis für Tiefenpsychologische Körpertherapie.
Gleichzeitig ist sie als Psychologische Astrologin beratend tätig und leitet ein lizenziertes Ausbildungsinstitut für Psychologische Astrologie des DAV (Deutscher Astrologenverband).
Seit vielen Jahren begleitet sie Menschen mit einem ganzheitlichen Ansatz, der astrologisches Wissen mit tiefenpsychologischer Körpertherapie verbindet. Durch ihre umfassende Ausbildung und jahrzehntelange Erfahrung bietet sie individuelle Sitzungen an, die auf die persönlichen Bedürfnisse jedes Einzelnen abgestimmt sind. Ihr Ziel ist es, neue Perspektiven zu eröffnen, Klarheit zu schaffen und Prozesse des inneren Wachstums in Gang zu setzen.
Sie hat gelernt, die Sprache der Sterne zu deuten und psychologische Muster zu erkennen, die tief in der Persönlichkeit verankert sind. Dieses Verständnis hilft ihr, Menschen in Krisen, bei zwischenmenschlichen Herausforderungen oder auf dem Weg zu einem tieferen Selbstverständnis achtsam und wirkungsvoll zu begleiten.
Anita Ferraris begleitet Menschen nicht nur an Wendepunkten in ihrem Leben – sondern sie ermutigt sie auch, die Regie über ihr eigenes Leben zurückzugewinnen.
Als Künstlerin, war sie 30 Jahre lang eine renommierte Theaterregisseurin im deutschsprachigen Raum, mit mehr als 60 Inszenierungen und Hörspielregisseurin und erhielt mehrfache Auszeichnungen und Preise.
Die in Köln lebende Künstlerin und Therapeutin ist auch Autorin und hält bei astrologischen Kongressen begeisternde Vorträge in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Als Malerin stellte sie im Kunstmuseum Basel aus.
Nach dem Abitur 1967 studierte sie in Zürich und Basel Psychologie, Philosophie, Germanistik, Kunstgeschichte und Malerei, und besuchte, nachdem sie sich an der freien Malklasse der Kunstgewerbeschule Basel der Malerei gewidmet hatte, im Anschluss die Schauspielakademie in Zürich.
Zu einer Zeit, als Frauen in diesem Beruf noch eine Rarität waren, wurde und war sie für dreißig Jahre eine erfolgreiche Theaterregisseurin. In über 60 Inszenierungen in Deutschland und in der Schweiz beschäftigte sie sich in künstlerischer Auseinandersetzung mit den komischen und tragischen Verwicklungen des Lebens.
Eingeladen als junge Regisseurin zum Berliner Theatertreffen, lernte sie dort die "method" von Lee Strasberg kennen und wurde von Walter Lott und Dominik de Fazio zur "method"-Lehrerin ausgebildet.
Im Anschluss war sie nicht nur Regisseurin. Sie leitete auch als Intendantin mehrere Theater und Schauspielschulen und unterrichtet in Präsenztraining.
Parallel dazu absolvierte sie eine abgeschlossene 6-jährige Ausbildung in Psychodynamischer und körperorientierter Psychotherapie IAPP, NE. 2005 bekam sie die Erteilung der Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde im Bereich der Psychotherapie durch das Gesundheitsamt der Stadt Köln und ist seither in eigener Praxis in Köln tätig.
Im Anschluss machte sie Weiterbildungen in Systemischer Aufstellungsarbeit, Traumatherapie, Energiearbeit, Schamanismus und Psychologischer Astrologie.
Die Psychologische Astrologie erlernte sie bei Hermann Meyer und seinem Dozententeam in einem 3-jährigen Studium. Ihre Abschlussarbeit schrieb sie dort über „Leben und Werk von Heinrich von Kleist aus astrologischer Sicht“.
Es folgten Weiterbildungen in „Pränataler Seelenprägung“ bei Wilfried Schütz, „Astro-Psychologische Aufstellungen“ bei der Astrologin Brigitte Becvar-Jost und dem Familientherapeuten Wilfried de Philipp und schließlich das ergänzende Studium der Fixsternastrologie bei Christian König. 2009 legte sie die Verbandsprüfung des Deutschen Astrologen-Verbandes (DAV) ab und leitet seit 2014 in Köln ein Ausbildungsinstitut des DAV.
Von 2011 bis 2015 gehörte sie der DAV-Kongress-Kommission an. Seit 2023 ist sie Teil der „Goldener Jupiter“-Kommission des DAV.
Die DAV-Kongresse bereichert sie regelmäßig mit Vorträgen über Künstlerpersönlichkeiten und deren Leben und Werk. Gemeinsam mit Christian König erforschte sie über zwei Jahre lang alchemistische Wurzeln der Astrologie.
Sie selbst sieht sich als „moderne Alchimistin“: „Als Künstlerin und Therapeutin ist für mich die Astrologie das Bindeglied zwischen Kunst, Philosophie, Psychologie, Spiritualität und Therapie“, sagt sie.
Ihre unterschiedlichen Tätigkeiten beschreibt sie in einem Interview bei AstroWiki:
"Theater ist meine Berufung, meine Leidenschaft und Heimat. Es ist der Ort, wo es um große Gefühle und Berührung geht. Therapie ist für mich der stille und liebevolle Ort, wo es um Schmerz, Heilung und Vertrauen geht. Astrologie ist eine weitere Bühne, auf der ich mich gerne bewege. Hier geht es um Verständnis und das Aufdecken von Baustellen. Aber mit dem Kopf allein wurde noch nie etwas geheilt. Deshalb arbeite ich immer ganzheitlich auf allen drei Ebenen: Körper, Seele und Geist."
»„Es ist in dieser Inkarnation mein Job, mich und andere in Wandlungsprozesse zu führen und zu begleiten.“«
Stimmen über Anita Ferraris
Frau Anita Ferraris hat mit großem Erfolg zahlreiche Hörspiel-Inszenierungen und Bearbeitungen für den WESTDEUTSCHEN RUNDFUNK realisiert. Darunter künstlerisch wie produktionstechnisch ausgesprochen herausragende und anspruchsvolle Projekte.
Als Mitglied des Trägervereins des "theater der keller" konnte ich auch die Arbeit von Frau Ferraris als lntendantin und Regisseurin an diesem Haus beobachten. Neben sehr geglückten - teils preisgekrönten - Inszenierungen und Bühnenbildern beeindruckte ihre Arbeit mit den Schülerinnen und Schülern der Schauspielschule des "theater der keller", deren Leiterin sie ebenfalls war.
Eine glückliche Mischung aus großer Theatererfahrung und pädagogischem Feingefühl verhalf ihr nicht nur zu Beliebtheit und Respekt, sondern brachte ebenso nachhaltigen Erfolg. (Klaus Mehrländer WDR Köln, Abteilung Hörspiel Leitung Abteilung Produktion)
Referenzen
Hermann Meyer, Begründer der Psychologischen Astrologie, Partnerschafts- und Schicksalsforscher
Klemens Ludwig, Publizist und Tibetkundler, 1. Vorsitzender des DAV
Peter F. Althaus, Direktor der Kunsthalle Basel
Auszeichnungen
1993 nominiert für den Kurd Laßwitz Preis in der Kategorie: „Bestes Hörspiel 1993“ mit Hannelore Hoger und Anita Ferraris
1994 Großer Kölner Theaterpreis
1996 „Sichtweisen – Frauen führen Regie“, Theaterfestival NRW in Köln
Beauftragt vom Kultusministerium NRW mit der künstlerischen Leitung und Ausrichtung des Festivals
1994 Berufung an das Theater Der Keller in Köln als Intendantin und Leiterin der Schauspielschule
