MBA finance - Wirtschafts-Mediator - Dipl.Päd.

Rudolf Hausmann

"Sei freundlich zu allen. Nur so gewinnst Du."

Experte:in Rudolf Hausmann
Rudolf Hausmann

Über

Rudolf Hausmann

Konfliktkompetenz · Führung · Verhandlung · Transformation

40 Jahre Erfahrung an den Schnittstellen von Politik, Wirtschaft und Mediation
 

POSITIONIERUNG
 

Es gibt Redner, die über Konflikte sprechen. Und es gibt Rudolf Hausmann. Der Unterschied: Er war dabei. Als Landtagsabgeordneter, der politische Mehrheiten gegen Widerstand durchsetzen musste. Als Gewerkschaftsfunktionär, der am Verhandlungstisch saß, wenn Unternehmen und Belegschaft nicht mehr miteinander reden wollten. Als Aufsichtsrat, der Entscheidungen mittrug, die Tausende von Menschen betrafen. Und als Mediator, der Menschen begleitete, die längst aufgehört hatten zu glauben, dass es noch eine Lösung geben könnte.

Wer Rudolf Hausmann zuhört, bekommt keine Theorie. Er bekommt Erfahrung – schärfer formuliert, als sie im Seminarraum je entstehen könnte. Hausmann spricht über das, was wirklich passiert, wenn Menschen unter Druck geraten, wenn Vertrauen bricht und wenn Organisationen sich selbst im Weg stehen. Und er spricht darüber mit einer Präzision, die nur entsteht, wenn man selbst mittendrin war. Seine Zuhörer verlassen den Vortrag nicht nur mit neuen Gedanken – sie verlassen ihn mit einem veränderten Blick auf ihre eigene Situation.

 

 
„Die Qualität unserer Beziehungen entscheidet über die Qualität unserer Ergebnisse.“

Leitgedanke von Rudolf Hausmann
 

THEMATISCHE SCHWERPUNKTE
 

Hinter jedem seiner Themen steckt eine Grundfrage, die Hausmann in über vier Jahrzehnten nicht losgelassen hat: Wie können Menschen auch dann konstruktiv zusammenarbeiten, wenn es schwierig wird? Nicht als Wunschdenken, sondern als handwerkliche Frage. Diese Frage hat er nie im Seminarraum gestellt. Er hat sie gestellt, als Tarifverhandlungen zu scheitern drohten, als Teams auseinanderbrachen und als Transformationsprojekte gegen unsichtbare Wände liefen.

Seine fünf Kernthemen sind nicht nur Kursangebote. Sie sind Destillate: Konfliktkompetenz, Verhandlung, Führung, Transformation und Unternehmenskultur – jedes mit gelebten Fällen unterlegt, jedes auf die konkrete Situation des Auftraggebers zugeschnitten. Zusammen ergeben sie das Bild eines Redners, der nicht über Menschen spricht, sondern für sie.

 

 

 

DIE KEYNOTES IM EINZELNEN
 

1 · Wenn Intelligenz nicht reicht

Die meisten Menschen, die in Konflikten scheitern, sind nicht dumm. Sie sind klug, erfahren – und trotzdem ratlos. Denn Konflikte folgen keiner Sachlogik. Sie folgen einer menschlichen Logik: Es geht um Anerkennung, um Respekt, um das stille Gefühl, nicht gesehen zu werden. Und wer das nicht versteht, kann noch so präzise argumentieren – er wird den Konflikt nicht lösen, sondern verschiebt ihn nur.

Hausmann belegt das anhand eines Falls, den er selbst begleitet hat: ein Team einer Bank, in dem zwei Mitarbeiter sich unversöhnlich gegenüberstanden – der eine genau, der andere schnell. Jeder hielt den anderen für das Problem. Die Lösung kam nicht über Argumente, sondern über Gespräche, die vorher nie geführt worden waren. Der Satz, mit dem einer der Beteiligten die Mediation beschloss – „Sie glauben gar nicht, wie gerne ich wieder arbeite“ – beschreibt genau das, worum es geht: nicht Kompromiss, sondern echte Erleichterung. Diese Keynote macht deutlich, dass Konfliktkompetenz kein weicher Faktor ist, sondern – gemessen an Krankenstand, Fluktuation und Innovationsverlust – einer der härtesten Erfolgsfaktoren im Unternehmen.

 

2 · Führen in der Grauzone

Es gibt Entscheidungen, für die es kein Handbuch gibt. Keine eindeutige Datenlage. Keinen Konsens. Nur kollidiere Interessen, Zeitdruck und den Anspruch, trotzdem handlungsfähig zu bleiben. Hausmann kennt diese Zone aus eigener Erfahrung: als Abgeordneter, der Mehrheiten schmieden musste, ohne alle überzeugen zu können; als Aufsichtsrat, der Entscheidungen mittrug, die für Tausende Mitarbeitende Konsequenzen hatten; als Vermittler zwischen Positionen, die sich für unvereinbar hielten.

Diese Keynote ist kein Vortrag über Führungsmodelle. Sie ist eine Einladung, echte Führungssituationen zu durchdenken – mit jemandem, der darin war. Hausmann spricht über Vertrauen als das eigentliche Kapital von Führungskräften, über den Umgang mit widerstreitenden Stakeholder-Interessen und darüber, was „konstruktive Konfrontation“ in der Praxis bedeutet: Klarheit herstellen, ohne die Beziehung zu zerstören.

 

3 · Verhandeln als Haltung

Wer verhandelt, um zu gewinnen, verliert – meistens. Nicht die Verhandlung, aber die Beziehung. Und oft, auf längere Sicht, beides. Hausmann hat Tarifkonflikte gelöst, in denen beide Seiten längst aufgehört hatten, einander zuzuhören. Er hat Mediationsverfahren geleitet, die alle Beteiligten für hoffnungslos hielten. Und er hat als Berater Verhandlungen begleitet, deren Ergebnisse für zehntausende Beschäftigte Folgen hatten – unter anderem ein Versorgungskonzept für 35.000 Bodenbeschäftigte der Deutschen Lufthansa, das der Konzern als Tarifergebnis übernahm.

Was diese Jahrzehnte lehren, lässt sich nicht auf eine Technik reduzieren. Aber es lässt sich benennen: Der entscheidende Fehler in Verhandlungen ist fast immer derselbe – zu früh auf Positionen festlegen, statt die Interessen dahinter zu erkunden. Hausmann zeigt, wie man Gespräche führt, die das ändern: mit Werkzeugen, die sich am nächsten Morgen anwenden lassen.

 

4 · Transformation braucht Vertrauen

Strategien scheitern nicht an Logik. Sie scheitern an Menschen, die nicht mitgenommen wurden – oder nicht mitgenommen werden wollten. Hausmann hat das von beiden Seiten erlebt: als Unternehmer, der Veränderung gestalten musste, und als Mediator, der die Reibungspunkte später auflöste. Die zwei Jahre, in denen er eine reformierte Betriebsrente wg. des Zusammenschlusses der Eisenbahnsparte von Bombardier mit Alstom begleitete, haben ihn gelehrt, was Veränderung im Großen erfordert: nicht bessere Prozesse, sondern belastbarere Beziehungen.

In dieser Keynote benennt Hausmann, was Change-Verantwortliche selten hören wollen: dass Widerstand kein Problem ist, das man überwinden muss, sondern ein Signal, das man lesen sollte. Er zeigt, was psychologische Sicherheit im Transformationskontext wirklich bedeutet – und warum Kommunikation allein keine Kultur verändert. Was zählt, ist wer wie einbezogen wird, bevor die erste Entscheidung fällt.

 

5 · Die Qualität unserer Beziehungen

Unternehmenskultur ist kein Stimmungsbarometer. Sie entscheidet darüber, ob eine Organisation in Krisen handlungsfähig bleibt oder sich selbst blockiert. Hausmanns Beobachtung nach vier Jahrzehnten: Die Unternehmen, die Krisen gut überstehen, sind selten die mit den besten Prozessen – sie sind die mit den tragfähigsten Beziehungen. Sein Leitgedanke – „Die Qualität unserer Beziehungen entscheidet über die Qualität unserer Ergebnisse“ – ist keine Ermutigung. Er ist eine Diagnose.

In dieser Keynote zeigt Hausmann, wie sich Kultur konkret messen lässt: in Fluktuation, Krankenstand, Innovationsrate und der Geschwindigkeit, mit der Fehler angesprochen werden. Er spricht über Konfliktkompetenz als Führungsqualität, die in Stellenbeschreibungen fehlt, aber den Alltag prägt – und darüber, was eine Feedback-Kultur von einer Feedback-Illusion unterscheidet.

 

 

 

BIOGRAFIE & ERFAHRUNGSWELT
 

Rudolf Hausmann, Jahrgang 1954, aufgewachsen in Blaubeuren auf der Schwäbischen Alb. Was ihn von vielen anderen Rednern unterscheidet, die heute über Führung und Konflikt sprechen, lässt sich einfach benennen: Er hat es gemacht. Nicht nacheinander, sondern gleichzeitig. Während andere Karrierestationen sammelten, hat Hausmann Rollen parallel ausgefüllt, die sich normalerweise gegenseitig ausschließen: Politiker und Unternehmer, Gewerkschaftsfunktionär und Aufsichtsrat, Richter und Mediator. Diese Gleichzeitigkeit hat ihn geprägt – und macht seine Perspektive schwer zu kopieren.

Sein beruflicher Weg ist in Baden-Württemberg verwurzelt und doch von nationaler Reichweite: Beratungs- und Verhandlungsmandate bei der Deutschen Lufthansa, Beratungsarbeit beim Zusammenschluss Bombardier-Alstom, richterliche Tätigkeit am Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Er kennt die Entscheidungslogiken der Politik, die Sachzwänge der Wirtschaft und die menschlichen Kosten, die entstehen, wenn beides aufeinanderprallt.

 

15 Jahre Landtag Baden-Württemberg

Von 1996 bis 2011 gehörte Rudolf Hausmann dem Landtag von Baden-Württemberg an – 15 Jahre, in denen er nicht nur abstimmte, sondern gestaltete. Als stellvertretender Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses und arbeitsmarktpolitischer Sprecher seiner Fraktion war er an Weichenstellungen beteiligt, die über Parteilinien hinausgingen. Parallel dazu 18 Jahre Kreistag Reutlingen, mehrere Jahre als Fraktionsvorsitzender. Politik war für Hausmann nie Selbstzweck. Es war der Ort, an dem Interessen aufeinandertrafen, ausgehandelt werden mussten und Kompromisse entstanden, mit denen alle weiterleben können mussten – oder auch nicht.

 

Gewerkschaft: Verhandeln an der Basis

Bevor Hausmann in den Landtag einzog, war er von 1987 bis 1996 Abteilungsgeschäftsführer Transport und Verkehr der ÖTV Baden-Württemberg. Diese neun Jahre haben ihn mehr geprägt als jedes Studium: Er hat gelernt, was passiert, wenn Positionen aufeinanderprallen und keine Seite nachgeben will. Und er hat gelernt, wie Einigungen entstehen, die beiden Seiten ihr Gesicht lassen – nicht weil man so nett miteinander ist, sondern weil man versteht, dass man wieder zusammenarbeiten wird. Von 2011 bis 2016 kehrte er als Landesfachbereichsleiter Verkehr bei ver.di zur Gewerkschaftsarbeit zurück – diesmal mit dem Blick dessen, der inzwischen auch die andere Seite gut kannte.

 

Aufsichtsräte: Verantwortung in großen Systemen

Wer im Aufsichtsrat sitzt, weiß, dass Entscheidungen selten so eindeutig sind, wie sie in Protokollen wirken. Hausmann gehörte über viele Jahre den Aufsichtsräten der Stuttgarter Straßenbahnen AG, der Stuttgarter Versorgungs- und Verkehrs AG, der KVVH Karlsruhe sowie der Evangelischen Zusatzversorgungskasse (EZVK, rund 700.000 Mitglieder) an. Er war Aufsichtsratsvorsitzender der Neuen Arbeit Neckar-Alb, gehörte dem Kuratorium der Steinbeis-Stiftung und dem Stiftungsrat der Stiftung Entwicklungs-Zusammenarbeit Baden-Württemberg an. Diese Gremienarbeit hat ihn in die Systematik großer Organisationen einführt: ihre Entscheidungslogiken, ihre blinden Flecken und die Reibungsverluste, die entstehen, wenn Verantwortung und Information nicht zusammenkommen.

 

Richterliche Tätigkeit: Konflikte im institutionellen Rahmen

Als ehrenamtlicher Richter am Arbeitsgericht Stuttgart, am Landesarbeitsgericht Stuttgart und am Bundesarbeitsgericht Erfurt hat Hausmann mit Unterbrechungen bis 2019 Arbeitskonflikte im institutionellen Rahmen erlebt. Diese Tätigkeit hat seinen Blick auf Konflikte grundlegend geschärft. Ein Urteil klärt einen Sachverhalt. Aber es heilt selten. Was heilt, sind Gespräche, die vor dem Urteil nicht geführt wurden. Diese Erkenntnis hat Hausmann konsequent in seine Mediationsarbeit getragen.

 

 

 

 

MEDIATIONSEXPERTISE & AUSBILDUNGSLEISTUNG
 

Mediation ist für Hausmann keine Ergänzung zu seinem übrigen Wirken – sie ist dessen Kern. Er hat das Masterstudium der Wirtschaftsmediation an der FernUniversität Hagen nicht als Karrierezug absolviert, sondern als Antwort auf eine Frage, die ihn schon lange beschäftigte: Warum gelingt es manchen, in scheinbar verfahrenen Situationen Wege zu finden, die andere nicht sehen? Der Master hat ihm den analytischen Rahmen gegeben. Die Praxis hatte er längst.

Inzwischen hat Hausmann Dutzende Mediationen durchgeführt – in Unternehmen, Banken, Verbänden und Vereinen. In Kooperation mit der Hochschule Ludwigsburg verantwortet er seit 2017 einen Ausbildungsgang zum zertifizierten Mediator mit Hochschulzertifikat: mit 460 Stunden, einer Studienordnung der Hochschule- 2018 war er Mitgründer des Bundesverbands zertifizierter Mediatorinnen und Mediatoren (BzM); seitdem ist er dessen Vorsitzender. Der Verband steht für eines: dass Qualität in der Mediationsausbildung kein Luxus ist, sondern Voraussetzung für Wirksamkeit.

 

 
„Sie glauben gar nicht, wie gerne ich wieder arbeite.“

Teilnehmer eines Bank-Teams nach der Mediation – stellvertretend für viele
 

AKADEMISCHE QUALIFIKATIONEN IM ÜBERBLICK
 

Rudolf Hausmanns akademischer Weg folgt keiner linearen Karriereplanung – er folgt seiner Neugier. Angefangen mit dem Studium der Erziehungswissenschaften, Musik und Soziologie, weiterentwickelt zum Diplom-Pädagogen an der Universität Tübingen, danach: MBA Financial Services an der University of Wales, Betriebswirt bAV (FH) in Koblenz, Master of Mediation an der FernUniversität Hagen, gerichtliche Zulassung als Rentenberater. Dazwischen Ausbildungen in klientenzentrierter Gesprächspsychotherapie, Supervision und Kommunikationstraining nach Gordon.

Diese Qualifikationen machen Hausmann nicht zum Generalisten ohne Profil. Sie machen ihn zu jemandem, der weiß, wie Menschen lernen, wie Organisationen funktionieren, wie Recht gesprochen wird und wie Konflikte entstehen – und auflösen. Wer ihn zuhört, spürt das. Nicht weil er Abschlüsse zitiert, sondern weil er denkt.

 

FORMATE & BUCHUNG
 

Kein Vortrag von Hausmann ist identisch mit dem davor. Er beginnt jede Zusammenarbeit mit einem Gespräch – über das Publikum, die Situation des Unternehmens, die Frage, die im Raum steht, aber selten laut ausgesprochen wird. Erst dann entsteht das Format. Das kann eine pointierte Impuls-Keynote sein, ein längerer Vortrag mit Q&A, eine Kombination aus Keynote und Workshop oder eine mehrmonatige Begleitung als Mediator und Prozessberater. Entscheidend ist nicht das Format – entscheidend ist, was danach anders ist.

 

Impuls-Keynote

30–45 Min

Kongresse, Eröffnungen, Jahrestagungen
Keynote

45–75 Min

Mit oder ohne Q&A, allein buchbar
Keynote + Workshop

Halbtag / Ganztag

Mit Transfer-Einheiten und Gruppenarbeit
Begleitung auf Zeit

nach Vereinbarung

Als Mediator, Berater oder Prozessbegleiter

Rudolf Hausmann - Bild 2 Rudolf Hausmann - Bild 3

Stimmen über Rudolf Hausmann

Prof. Dr. Eckart Hammer
13. Aug. 2025 Trustlocal.de
Hoch professionell, überaus erfahren, verlässlich und immer freundlich - es macht Spaß, mit Prisma-Network zusammenzuarbeiten!

Melanie Petcu
18. Mai 2026 Trustlocal.de
Unkomplizierter Kontakt von Anfang an, schnelle Terminfindung, hochprofessionelles Arbeiten.

Was Kunden sagen — von KI zusammengefasst

— “Die Kunden sind begeistert von der fachlichen Kompetenz und menschlichen Art von Herrn Hausmann... Er gestaltet seine Veranstaltungen sehr interaktiv und anschaulich, sodass die Teilnehmer die Inhalte leicht verstehen und nachhaltig in Erinnerung behalten. Darüber hinaus schafft er eine vertrauensvolle und angenehme Atmosphäre, in der die Teilnehmer sich wohl fühlen und von seinem lösungsorientierten Ansatz profitieren.”



Silvia Radtke
28. Okt. 2025 Trustlocal.de
Hr. Hausmann ist ein sehr kompetenter und versierter u.a. Moderator, Mediator und vermittelt in seiner lässigen schwäbischen Art oftmals schwierige Themen mit einer überzeugenden Wirkung. Ich habe Ihn in diversen Momenten als Mensch, dem ich wichtig war, sehr geschätzt

Referenzen

Lufthansa City Line
Fraunhofer Institut
Mercedes Benz
Veolia
WISAG
Ver.di
Universität Hohenheim
Südweststrom
Universitätsklinikum Tübingen
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FernUniv. Hagen

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MBA Financial Serv.

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Univ. of Wales

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Zertif. Mediator

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Ehrenamtl. Richter

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ArbG bis BAG

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Bildnachweise

Michael Lieder, Sabine Jueckstock-H., Birgit Meyer