Gregor Seebacher - Vom CFO zum Veränderungsbegleiter
Als ehemaliger CFO war ich viele Jahre für Zahlen, Strukturen und Ergebnisse verantwortlich. Heute beschäftige ich mich mit etwas, das in Unternehmen oft unterschätzt wird – obwohl es über Erfolg oder Stillstand entscheidet:
Kommunikation. Führung. De-Hypnose
Ich arbeite heute als Speaker, Executive und Hypnose Coach für Unternehmen im Wandel. Mein Fokus liegt darauf, Führungskräfte und Teams aus alten Denk- und Verhaltensmustern herauszuführen – hin zu mehr Klarheit, Eigenverantwortung und wirksamer Veränderung.
Denn Veränderung scheitert selten an Strategien.
Sie scheitert meist an innerem Widerstand.
Mitarbeitende reagieren mit Unsicherheit. Führungskräfte mit Druck. Teams fallen zurück in alte Muster. Genau dort setzt meine Arbeit an.
Ich nenne das „De-Hypnose“.
Wir alle laufen im Alltag in mentalen Programmen. Gedanken wie:
· „Das funktioniert bei uns nicht.“
· „Das haben wir immer schon so gemacht.“
· „Veränderung ist gefährlich.“
Diese inneren Dialoge steuern Verhalten – oft unbewusst. Meine Aufgabe als Speaker ist es, diese Muster sichtbar zu machen und neue Perspektiven zu öffnen. Mit Klarheit. Mit Humor. Mit starken Bildern. Und mit interaktiven Impulsen, die Menschen emotional erreichen.
Ich verbinde dabei meine Erfahrung aus Konzernwelt, Führung und Persönlichkeitsentwicklung.
Denn auch in großen Transformationsprojekten geht es nie nur um Prozesse oder Zahlen. Es geht darum, Menschen mitzunehmen. Neue Strukturen, Budgets oder Reporting-Systeme funktionieren nur dann, wenn die Menschen dahinter bereit sind, anders zu denken und dann anders zu handeln.
Genau deshalb ist Selbstführung für mich die Basis jeder guten Führung.
Wer sich selbst nicht führen kann, wird andere nur schwer inspirieren können.
Mein Weg war dabei alles andere als geradlinig. Schon früh hat mich menschliches Verhalten fasziniert. Bereits in der Gastronomie begann ich, Menschen genau zu beobachten – zuerst, um meinen Service zu verbessern, später, um Kommunikation wirklich zu verstehen.
Der Wechsel in die Finanzwelt war hart. Mental und finanziell. Es gab Zeiten, in denen mir sogar der Strom abgestellt wurde. Doch genau diese Erfahrungen haben mich geprägt. Sie haben mir gezeigt, wie stark Gedanken unser Leben steuern – und wie wichtig es ist, bewusst aus dem Autopiloten auszusteigen.
Heute unterstütze ich mittelständische Unternehmen dabei, Veränderung nicht nur zu akzeptieren, sondern aktiv zu gestalten.
Mein Mantra: Die Veränderung komme so oder so, ich lasse sie nicht nur zu, sondern ich gestalte sie mit.
Die entscheidende Frage ist nur: Wirst du von ihr getrieben – oder gestaltest du sie bewusst mit?
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